Archiv unserer Termine und Veranstaltungen

Vortrag & Diskussion: Montag, 12. Juni 06: Psychotrauma und Opferschutz

Veranstaltungen und Termine der Liga Psychotrauma und Opferschutz
Referent:  Arved F. Semerak - Landespolizeipräsident a.D.

Referent:  Friedrich Nolte - Psychologischer Sachverständiger

Ort der Veranstaltung:
80336 München, - Eine-Welt-Haus - Schwanthalerstr.80
Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Die Zahl der Menschen in unserem Volke, die durch Gewaltdelikte und Mißbrauch in den Familien, Staftaten und Unfälle traumatisiert weden, geht in die Millionen und wird ständig größer. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Gruppen von Traumapatienten? Was ist zur Prävention notwendig?

Die Referenten zeigen die dringende Notwendigkeit eines verbesserten und nachhaltigen Opferschutzes und weiterer Reformen und gesetzgeberischer Massnahmen. Es erfolgt ein Exkurs zur Entwicklung und Geschichte des Opferschutzes.

Grundsätzlich soll hinterfragt werden, warum sich unsere Gesellschaft mit dem bereits aus dem Aspekt der Bürger- und Menschenrechte erforderlichen Schutz für die Opfer von Mißbrauchsdelikten und Straftaten so schwer tut. Warum gibt es immer noch keinen hinreichend breiten und allgemeinen Konsens für die Notwendigkeit eines besseren Opferschutzes in unserer Gesellschaft?

Diese Veranstaltung ist besonders geeignet zur Einführung in die Problematik und als Grundkurs für Mitarbeiter in den Helferorganisationen.

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Vortrag & Diskussion: Montag, 8. Mai 06: Sigmund Freud und die Psychonalyse

Veranstaltungen und Termine der Liga Zum 150 Geburtstag Sigmund Freuds
Referent:  Jens Christian,

Die Bedeutung Sigmund Freuds in der Psychologie der Gegenwart Referent:  Friedrich Nolte

Ort der Veranstaltung:
80336 München, - Eine-Welt-Haus - Schwanthalerstr.80
Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Aus Anlaß des 150. Geburtstages von Sigumnd Freud fragen wir: Welche Bedeutung hat seine Lehre heute noch? Welche Auswirkungen hatte die Psychoanalyse im letzten Jahrhundert für die Gesellschaft, Medizin, Psychologie, Pädagogik und anderee Wissenschaften und vor allem für die Poltik? Welche Widersprüche gibt es, was hat sich aus seinem Werk bestätigt, wo müssen wir heute kritische Anmerkungen machen? Warum wurden Sigmund Freud als Person und sein Werk so heftig und polemisch bekämpft?

Die Psychoanalyse zeigte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als revolutionäre und fortschrittliche Wissenschaft, die der Befreiung des Menschen dienen wollte und zu den reformerischen und progressiven sozialen Strömungen der Zeit gerechnet werden muß. Die Entdeckung der dynamischen Abläufe des Unbewußten durch Sigmund Freud im Bereich von Medizin und Psychologie wurde mit der Relatitivitätstherorie Albert Einsteins im Bereich der Physik verglichen. Im Nationalsozialismus und Stalinismus war die Psychoanalyse verboten. Es ist kein Wunder, daß menschenverachtende Systeme eine Wissenschaft, die das Freisein des Menschen von Angst zum Ziele hat, bekämpfen und vernichten wollten. Nach dem 2. Weltkrieg erholte sich die Psychoanalyse in Deutschland nur langsam.

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Vortrag & Diskus: Mittwoch, 16. 11. 05: Opferschutz in Deutschland und Europa
Veranstaltungen und Termine der Liga Opferschutz in Deutschland und Europa 
Referent:  Arved Semerak,
 
Polizeipräsident a.D.,  Weisser Ring, Gemeinn.Verein für Opferschutz  und Verbrechensbekämpfung e.V.,  Mainz.


Den gesetzlichen Opferschutz gibt es noch nicht lange in Deutschland.
 
Arved Semerak zeigt die dringende Notwendigkeit des Opferschutzes und weiterer Reformen und gesetz-geberischer Massnahmen auf diesem Gebiet auf.
 
Es erfolgt ein Exkurs zur Entwicklung und Geschichte des Opferschutzes in Deutschland und Europa. Hierbei gibt uns der Referent einen Abriss über den Aufbau und die Tätigkeit der grössten Organisation auf diesem Sektor, dem Weissen Ring, Verein für Verbrechensbekämpfung und Opferschutz, mit Sitz in Mainz.
 
Es werden Beispiele aus der praktischen Tätigkeit und Arbeit des Weissen Ringes, auch der Öffentlich-keitsarbeit und den vielfältigen Aktivitäten zur Prävention, geschildert und diskutiert.
 
Grundsätzlich soll hinterfragt werden, warum sich unsere Gesellschaft mit dem bereits aus dem Aspekt der Bürger- und Menschenrechte erforderlichen Schutz für die Opfer von Straftaten so schwer tut.







   
   
   
   
   
   

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